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	<title>Natollies Blog</title>
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	<description>Do I look fat in this blog?</description>
	<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:50:34 +0000</pubDate>
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		<title>Comfort Junk</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natollie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guerilla Cooking]]></category>

		<category><![CDATA[Schnipseleien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kämpfe gerade mit einer, nennen wir es &#8220;zyklusbedingte depressive Verstimmung&#8221;. Klartext: &#8220;Fass mich nicht an, siehst du nicht, dass meine Nerven blank liegen? Aaargh!&#8221;
Keine Sorge, nix Dramatisches. Aber ein guter Grund für Trash. Das heißt: &#8220;Jurassic Park&#8221; im TV (Go Tyrannosaurus! Go Velociraptoren! Macht sie alle, bespuckt sie mit Galle!) und Junkfood auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kämpfe gerade mit einer, nennen wir es &#8220;zyklusbedingte depressive Verstimmung&#8221;. Klartext: &#8220;Fass mich nicht an, siehst du nicht, dass meine Nerven blank liegen? Aaargh!&#8221;<span id="more-1757"></span></p>
<p>Keine Sorge, nix Dramatisches. Aber ein guter Grund für Trash. Das heißt: &#8220;Jurassic Park&#8221; im TV (Go Tyrannosaurus! Go Velociraptoren! Macht sie alle, bespuckt sie mit Galle!) und Junkfood auf dem Teller:</p>
<p><a href="http://natalie.springhart.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/20120126-204203.jpg"><img src="http://natalie.springhart.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/20120126-204203.jpg" alt="20120126-204203.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Da lagen noch Tortillas im Brotkorb, da waren noch geöffnete Champignon-, Oliven- und Pestogläser sowie eine halbe Zwiebel und eine Tüte Reibekäse im Kühlschrank. Und da war die Grillfunktion am Ofen.</p>
<p>Nicht das gesündeste Essen, nicht das raffinierteste, aber: It hits the spot. Und besser als eine selbstvergessen am PC  reingestopfte Packung Chips ist es allemal.</p>
<p>So, und jetzt: &#8220;Sie haben ein Erinnerungsvermögen!&#8221; Dun dun duuuuun, Auftritt abgenagte Kuh. Und dann gleich Werbepause. Immerhin Handytarif- und keine McDonalds-Werbung, har har.</p>
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		<title>Web 2.0-Rezeptbloggerei</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natollie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guerilla Cooking]]></category>

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		<description><![CDATA[Guckt mal, Leute - ich tippe diesen Eintrag aus der Küche! Vom iPod aus! Welcome to the future! Be afraid, be very afraid.
Hat auch seine Gründe: Ich hab zu tun hier unten, und außerdem läuft der SWR3-90er-Tag, und ich hab völlig guilty pleasure-freien Spaß mit der Musik. Auch mit dem Eurodance-Quatsch, jawoll. Schämen und schuldig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guckt mal, Leute - ich tippe diesen Eintrag aus der Küche! Vom iPod aus! Welcome to the future! Be afraid, be very afraid.<span id="more-1755"></span></p>
<p>Hat auch seine Gründe: Ich hab zu tun hier unten, und außerdem läuft der SWR3-90er-Tag, und ich hab völlig guilty pleasure-freien Spaß mit der Musik. Auch mit dem Eurodance-Quatsch, jawoll. Schämen und schuldig fühlen ist was für andere, ich halt&#8217;s für Zeitverschwendung.</p>
<p>(Gerade: Sparks - When do I get to sing My Way. Tolltolltoll!)</p>
<p>Aber eigentlich geht&#8217;s gleich wieder um ein Rezept, und zwar um ein sehr empfehlenswertes Fünfminutending:</p>
<p><strong>Knabbermischung</strong></p>
<p><a href="http://natalie.springhart.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/20120125-1046151.jpg"><img src="http://natalie.springhart.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/20120125-1046151.jpg" alt="20120125-104615.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>(Ich hab gerade ein Bild eingefügt! Wie das am Ende wohl aussieht? Hui ui ui!)</p>
<p>Man nehme dazu:</p>
<p>1Tüte Mandeln, ungesalzen<br />
1 Tüte Cashewkerne, ungesalzen<br />
1 Tüte Erdnüsse, ungesalzen<br />
ca. 50g Butter<br />
2 Knoblauchzehen<br />
Currypulver<br />
Cayennepfeffer<br />
Salz<br />
Koriander<br />
Kurkuma<br />
Kreuzkümmel</p>
<p>Butter in der Pfanne schmelzen, Nüsse dazu, Knoblauch drüber, je nach Geschmack und Bedarf würzen (hier: viel!). Ein paar Minuten rösten, fertig.</p>
<p>Und jetzt alle: &#8220;Do you have the time to listen to me whine &#8230;&#8221;</p>
<p>Ende des Eintrags, muss durch die Küche pogen. 90er-Tag ftw!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Foodblogging - it&#8217;s not for you, Jen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natollie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guerilla Cooking]]></category>

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		<description><![CDATA[Und hier ist der Grund, weswegen ich die Sache mit den zehn aus dem Kochbuch nachgekochten Rezepten pro Monat nicht einhalten kann:
Ich koch nicht nach Rezept. Ich versuch&#8217;s zwar immer wieder, mich sklavisch daran zu halten, aber aus irgendwelchen Gründen - Autoritätsprobleme, Faulheit, Inspiration, mangelnde Vorratsausstattung - kriege ich es in den seltensten Fällen hin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier ist der Grund, weswegen ich die Sache mit den zehn aus dem Kochbuch nachgekochten Rezepten pro Monat nicht einhalten kann:<span id="more-1730"></span></p>
<p>Ich koch nicht nach Rezept. Ich versuch&#8217;s zwar immer wieder, mich sklavisch daran zu halten, aber aus irgendwelchen Gründen - Autoritätsprobleme, Faulheit, Inspiration, mangelnde Vorratsausstattung - kriege ich es in den seltensten Fällen hin. Da kommt immer ein &#8220;Hm, das hab ich gerade nicht im Haus, aber man könnte ja &#8230;&#8221; oder ein &#8220;Andererseits ginge das doch sicher auch so &#8230;&#8221; und natürlich ein &#8220;Nee, also darauf hab ich jetzt echt absolut keine Lust!&#8221; dazwischen.</p>
<p>Mal abgesehen von meiner Unfähigkeit, Essen hübsch zu fotografieren. Ich schiebe die Hauptschuld gerne auf meine dunkelgrauen Ikea-Teller, aber mit weißem Geschirr wird&#8217;s auch nicht besser. Hab ich probiert. Siehe unten.</p>
<p>Man wird hier also nie ganz genaue Rezepte finden, und dafür gibt es einen dritten Grund: &#8220;Ein bisschen was von dem&#8221; oder &#8220;Eine gefühlte Handvoll&#8221; etc. pp. sind nun mal keine wirklich brauchbaren Angaben. Je nun. Hier jetzt trotzdem zwei Dinge, die ich in der letzten Zeit gekocht habe.</p>
<p><strong>Frühlingsrollen mit Guacamole</strong></p>
<p><img src="http://distilleryimage10.s3.amazonaws.com/279413803e1c11e19e4a12313813ffc0_6.jpg" alt="Frühlingsrollen" /></p>
<p>Gleich mal zum Klarstellen: Die Guacamole ist mit Fertig-Guacamole-Gewürz gewürzt, die zählt also nicht mal. Und eigentlich war gar keine Fusion-Küche geplant, ich wollte nur was zum &#8220;Dipm dipm dipm&#8221;, wie der Sohn das so schön nennt, denn wenn er Dipm dipm dipm kann, isst er Selbstgekochtes eher. Und Ketchup braucht der nicht dauernd - das Zuckerhigh muss nicht sein. Also lassen wir die Schmucamole mal weg und konzentrieren uns auf die Frühlingsrollen. Die sind auch mehr so Schmu, denn rein kommt, was im Kühlschrank ist, und das war ungefähr Folgendes, bzw. das pack ich routinemäßig da rein:</p>
<p>1 Packung Strudel- oder Filoteig<br />
Champignons<br />
Karotten<br />
Zucchini<br />
Zwiebel<br />
und anderes Gemüse nach Wahl und Vorratslage</p>
<p>Das Gemüse wird kleingeschnitten und in etwas Öl kurz angedünstet und dann mit ein paar Tropfen Sesamöl, einem Spritzer Zitronensaft und etwas Sojasauce abgeschmeckt, gerne können auch noch Koriander, Kurkuma, Kreuzkümmel, Chilies in jedwelcher Form (fällt bei uns kleinkindtechnisch weg) und Ingwer dazu. Asiatisch halt. Wie&#8217;s beliebt.</p>
<p>Das Wesentliche an den Frühlingsrollen ist natürlich das Rollen, und das geht bei mir so: Die Strudelteigblätter werden längst halbiert. Ich nehm jeweils nur ein halbes Blatt pro Rolle, ist zwar etwas heikler, das zu rollen, aber ich mag nicht zu viel Teig ums Gemüse. Auf das obere Ende des Blattes geben wir ca. 1-2 EL Füllung, dann werden die Seitenteile längs zur Mitte eingeklappt. Kann sich irgendwer darunter was vorstellen? Ansonsten kann ich gerne ein Bild malen. Oder ihr googelt einfach. Das lässt sich sicherlich einfacher erklären. Von jemand anderem. Auf jeden Fall wird das Blatt mit der Füllung nun von oben runter aufgerollt. Man merkt schnell, wenn man es richtig macht, dann sieht&#8217;s nämlich aus wie eine Frühlingsrolle. Ha.</p>
<p>Diesmal hab ich die Dinger in etwas Öl gebraten, normalerweise pack ich sie einfach in den Ofen, Hitze je nach der Angabe, die auf der Teigpackung steht. Dauert vielleicht 10-15 Minuten, und ich mag die gebackenen Frühlingsrollen ehrlich gesagt lieber als die gebratenen, knuspert anders und meiner Meinung nach besser.</p>
<p>Man kann solche Rollen übrigens mit zig verschiedenen Füllungen zubereiten. Auch lecker: Äpfel mit etwas Zimt und Zucker sowie einem Schuss Wasser kurz weichkochen und Apfelröllchen backen. Mit Vanillesoße/Sahne/Eis dazu ist das &#8230; äh ja, Apfelstrudel anders präsentiert halt.</p>
<p>Klar, ein Basicrezept, aber es bringt ja nicht viel, wenn ich darüber blogge, welche raffinierten Mahlzeiten ich <em>nicht</em> zubereitet habe, ne?</p>
<p>Und apropos Basics und Backen:</p>
<p><strong>Gemüseschnitten? Gemüsestrudel? Gemüsegedöns!</strong></p>
<p><img src="http://distilleryimage7.instagram.com/69fd5ea2452911e180c9123138016265_6.jpg" alt="Blätterteiggemüsegedöns" /></p>
<p>Oh, der fertig ausgerollte Dinkel-Blätterteig im Kühlschrank muss weg! Und viel Zeit hab ich grad nicht. Hm. Okay. Blätterteig raus aus dem Kühlschrank, Ofen auf 220 Grad angeheizt und dann:</p>
<p>1/2 Zucchini<br />
2 Tomaten</p>
<p>in hauchdünne Scheiben schneiden. Blätterteig auspacken und im Querformat hinlegen, dann in sechs gleich breite Streifen schneiden. Die untere Hälfte der Streifen mehrfach quer einschneiden - man sieht ja auf dem Bild halbwegs, wie es am Ende aussehen sollte/kann/darf.</p>
<p>Bärlauchpesto (in meinem Fall - jegliche Experimente sind natürlich wie immer erlaubt)</p>
<p>dünn auf die obere Hälfte der Streifen schmieren. Rand von ca. 5mm frei lassen. Die Zucchini- und Tomatenscheiben abwechselnd auf die obere Hälfte legen, etwas Salz drauf (oder Kräuter oder was auch immer) und noch einige Krümel</p>
<p>Grana Padano</p>
<p>darauf verteilen. Die untere Hälfte hochklappen und die Teigteile mittels Gabeldrücking miteinander verbinden. Ab in den Ofen, auch hier wieder so 10-15 Minuten. Ergibt logischerweise sechs Stück, dazu gab&#8217;s Salat mit dem Rest der Zucchini- und Tomatenscheiben drin. Der Sohn war herbe enttäuscht, dass dieser Salat nicht schmeckte wie der &#8220;Toffelat&#8221;, den es am Heiligabend gab. Aber die Blätterteigdinger hat er zur Hälfte begeistert gegessen, bis er dann doch fand: &#8220;Meckt nicht&#8221;.</p>
<p>Ich find ja: Meckt.</p>
<p>(Und ein Gummipunkt für die Person, die mir sagen kann, worauf sich der Blogeintragtitel bezieht. Harhar.)</p>
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		<title>Montagabendlinks</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natollie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltäglichkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Schnipseleien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur kurz, aber muss sein! Programmhinweis und so!
Morgen Abend um 20:15 zeigt Arte die Doku &#8220;Kaufen für die Müllhalde&#8221;. Dabei geht es um die so genannte &#8220;geplante Obszoleszenz&#8221;. Klingt vielleicht erst mal unverständlich, lässt sich aber recht einfach beschreiben: Sollbruchstellen. Drucker, die nur eine bestimmte Anzahl Blätter drucken, bevor sie unbrauchbar werden. Anders gesagt, alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur kurz, aber muss sein! Programmhinweis und so!<span id="more-1743"></span></p>
<p>Morgen Abend um 20:15 zeigt Arte die Doku &#8220;Kaufen für die Müllhalde&#8221;. Dabei geht es um die so genannte &#8220;geplante Obszoleszenz&#8221;. Klingt vielleicht erst mal unverständlich, lässt sich aber recht einfach beschreiben: Sollbruchstellen. Drucker, die nur eine bestimmte Anzahl Blätter drucken, bevor sie unbrauchbar werden. Anders gesagt, alles was darauf ausgerichtet ist, über kurz oder lang ersetzt zu werden. Ersetzt werden zu <em>müssen</em>. Denn irgendwie muss der Hersteller ja Geld verdienen &#8230; die Konsequenz? Konsum. Muss ja. Natürlich dann auch gerne schneller, höher, besser, die neuste Variante und nächstes Jahr dann wieder das entsprechende Update. Ein Verhalten, das ich von mir selber nur zu gut kenne, und allein die bewusste Entscheidung dagegen hilft mir, das blinde Zugreifen und Habenwollen zu vermeiden, das mittlerweile längst Reflex und Instinkt geworden ist.</p>
<p>Nach der Doku gibt&#8217;s noch eine Debatte. Der Film ist übrigens auch bei <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=tI798T2tRrQ">Youtube</a> zu finden. Ich find ja: bei Arte gucken. Aber mein Büro ist halt abends auch recht ungemütlich, und im Wohnzimmer kann ich nebenbei besser häkeln und den Hund kraulen.</p>
<p>So, das war&#8217;s eigentlich auch schon, ich mach mich jetzt ans Abendessen. Wobei, damit der Titel des Eintrags gerechtfertigt ist: <a target="_blank" href="http://www.youshouldhaveseenthis.com/">Hier.</a> Eine Seite mit 99 Links. Sollte man alles gesehen haben. Und dabei natürlich immer schön brav &#8220;AAAAALT!!!1einself&#8221; brüllen. (Andererseits: &#8220;AAAAALT!!!1einself&#8221; ist mittlerweile sicher auch schon AAAAAALT!!!1einself, richtig?)</p>
<p>Aber ich will mal nicht so sein. Sowas und Ähnliches erwartet euch dort:</p>
<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/2Z4m4lnjxkY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Jetzt müsst ihr nur noch 98 Links anklicken. Also, falls ihr erst seit gestern Internet habt oder so.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonntagabendrezept: Schmuschnecken</title>
		<link>http://natalie.springhart.de/blog/2012/01/22/sonntagabendrezept-schmuschnecken/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natollie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Guerilla Cooking]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann nicht versprechen, dass es morgen früh Montagmorgenlinks gibt - eigentlich ist mir mehr nach Sofa, TV und Häkeln. Vielleicht morgen Vormittag, vielleicht gar nicht. Als Ersatz hier dafür ein Rezept aus einem Kochbuch, das wirkliche jede/r SchweizerIn kennt: Dem Tiptopf. Damit lernt der Homo Helveticus in der Schule das Kochen, und ich geb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nicht versprechen, dass es morgen früh Montagmorgenlinks gibt - eigentlich ist mir mehr nach Sofa, TV und Häkeln. Vielleicht morgen Vormittag, vielleicht gar nicht. Als Ersatz hier dafür ein Rezept aus einem Kochbuch, das wirkliche jede/r SchweizerIn kennt: Dem <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tiptopf">Tiptopf</a>. Damit lernt der Homo Helveticus in der Schule das Kochen, und ich geb zu, dass ich für manche Rezepte auch heute noch darauf zurückgreife, denn da sind wirklich viele Klassiker und Basics drin.<span id="more-1733"></span></p>
<p>Heute also aus dem Tiptopf: Hefeschnecken. Aus dem gleichen Material lassen sich auch Wickelkuchen, Russenzopf und Rosenkuchen formen, übrigens.</p>
<p><img src="http://distilleryimage6.instagram.com/e7482e5e452011e1a87612313804ec91_6.jpg" alt="Schmuschnecken nach Springhart" /></p>
<p>Gleich zu Beginn: Vi har juksa litt, wie es anno dazumal so schön in der norwegischen Fernsehküche hieß. Ich geb euch hier zwar das Rezept für den süßen Hefeteig à la Tiptopf an, habe aber zugegebenermaßen selber einfach zur Tüte mit der Mehlmischung für süßen Hefeteig von Aldi gegriffen. Asche über mein Haupt, aber das Ding ist schnell gemacht und schmeckt lecker, und mir war halt nach schnellen Schnecken.</p>
<p>Don&#8217;t be like me, wie <a target="_blank" href="http://thepioneerwoman.com/">Pioneer Woman</a> sagen würde.</p>
<p>Aber nun: Süsser Hefeteig (sic! Schweizer Kochbuch, remember?)</p>
<p>300g Mehl<br />
1/2 KL (der Schweizer misst in Kaffee-, nicht in Teelöffeln) Salz<br />
3 EL Zucker</p>
<p>in einer Schüssel mischen.</p>
<p>60g weiche Butter in Flocken zugeben.</p>
<p>20g Hefe in 1 dl Milch auflösen.</p>
<p>1 Ei beifügen. Mehl mit der Flüssigkeit von der Mitte aus anrühren (ich vermute mal, dass die aufgelöste Hefe hier auch beigefügt wird - das Tiptopf ist manchmal etwas ungenau - aber man kann sich&#8217;s sonst ja auch denken, ne?), Teig kneten, bis er glatt und geschmeidig ist, zugedeckt an der Wärme um das Doppelte aufgehen lassen.</p>
<p>Bei mir sah es so aus: 1 ganze Tüte Mischung in die Küchenmaschinenschüssel kippen, 100g Margarine, 2 Eier, 500 ml handwarme Milch dazu und - hm, war noch was? Na ja, was laut Packung erforderlich war halt - , Küchenmaschine die Arbeit tun lassen, Teig 30 Minuten gehen lassen, supi.</p>
<p>Während der Teig, ob Schmu oder nicht, sich langsam vergrößert, bereiten wir die Nussfüllung zu.</p>
<p>Dazu laut Tiptopf (bei mir war es jeweils mehr als die doppelte Menge - 1 Kilo Backmischung und so - ) wie folgt vorgehen. Meine Änderungen stehen jeweils dabei.</p>
<p>150g gemahlene Nüsse (ich so: Hasel, 400g)<br />
3 EL Zucker (ich so: 4 EL brauner Zucker)</p>
<p>in eine Schüssel geben.</p>
<p>1 Apfel (ich natürlich zwei) dazureiben. Ich habe mich dann noch dazu entschieden, ca. 60g zartbittere Schokolade dazuzureiben, weil mir gerade danach war. Dann die Schale einer halben Zitrone dazureiben und den Saft auspressen und zugeben. &#8220;Näh&#8221;, sagt sich die Springhartsche, &#8220;wir verzichten auf Schale und Zitrone und kippen stattdessen zwei Deziliter Bio-Fairtrade-Orangensaft rein. Und wo wir gerade dabei sind, hauen wir noch einen halben Teelöffel Zimt in die Sache, den man nachher nicht rausschmeckt!&#8221;</p>
<p>Nun hören wir aber wieder brav auf unser Tiptopf und fügen bei: 6 EL Milch.</p>
<p>Das alles wird nun gut durchmischt und sollte laut dem den Schweizern ihr offizielles Kochbuch feucht, aber nicht flüssig sein.</p>
<p>Inzwischen ist der Teig ausgeruht genug und wird auf ungefähr 3mm (bei mir war&#8217;s dicker, sicher 5mm mindestens) Dicke zu einem Rechteck &#8220;ausgewallt&#8221;. Ist das ein Helvetismus? Mag sein, auf jeden Fall ist damit offensichtlich gemeint, dass wir uns ein Nudelholz schnappen und rollen, was das Zeug hält. Ich musste den Teig dazu halbieren, denn mir schwante schon Übles. Danach pappen wir die Füllung auf den Teig, pardon, &#8220;streichen&#8221; die Füllung auf den Teig. Ach ja, falls wer mag, kann er vorher noch Aprikosenkonfitüre auf den Teig streichen, ich mochte nicht. Nicht zuletzt, weil ich keine Aprikosenkonfitüre im Haus hatte. </p>
<p>Nun rollen wir den Teig von einer Seite her auf und sägen ca. 5cm dicke Scheiben ab, die wir dann mit der &#8220;Schnittfläche nach oben&#8221; auf ein bebackpapiertes Backblech legen. Bei mir waren&#8217;s eher so 4cm, glaub ich, erschien mir aber dick genug. Hier aber noch schnell die philosophische Küchenfrage des Tages: Wenn ein Teigstück von beiden Seiten angeschnitten ist, was hier ja mit Ausnahme der Enden immer der Fall ist - welche Seite ist dann die Schnittfläche, die nach oben soll? Na? Na?</p>
<p>Darüber denken wir jetzt intensiv nach. Ommmm.</p>
<p>Die ganze Bagage (bzw. wie sich bei mir herausstellte, erst mal ein Viertel - ähhhh) kommt dann in den kalten Ofen - außer natürlich wir haben so extensiv über die philosophische Küchenfrage nachgedacht, dass unsere Schnecken noch mal in ungebackenem Zustand geruht haben, dann müssen wir vorheizen - und wird bei 220 Grad 15-20 Minuten gebacken. Mein Backofen ist unterhitzetechnisch etwas ningelig, weswegen ich das Backgut immer etwas höher positionieren muss, aber normalerweise nimmt man logischerweise die Ofenmitte. Bei mir waren es jeweils gut 15 Minuten Backzeit.</p>
<p>Wenn das heisse (ja, ich schwanke gerade extrem zwischen helvetischer und hochdeutscher Schreibweise hin und her - mach ich sicher öfters, aber hier fällt&#8217;s mir gerade auf) Gebäck aus dem Ofen kommt, wird&#8217;s glasiert, mit einer ganz normalen Puderzuckerglasur, d.h.</p>
<p>100g Puderzucker<br />
1/2 EL Zitronensaft<br />
1 EL Wasser</p>
<p>zusammenrühren und die Schnecken damit bestreichen. Ich natürlich wieder so: &#8220;Näh, keine Zitronen! Wir sind da total abenteuerlich und kippen einfach O-Saft und Puderzucker zusammen, bis die Sache dickflüssig ist!&#8221;</p>
<p>Nein, ich hatte auch keine Zitronen im Haus. Wieso fragt ihr?</p>
<p>Wie man merkt: Ich kann mich einfach nicht an Rezepte halten. Die folglich korrekterweise als Schmuschnecken zu bezeichnenden Gebäckstücke schmecken aber trotzdem sehr lecker.</p>
<p>Und es wurden sehr, sehr, sehr viele - 37 Stück, um genau zu sein. Ähhh. Möchte wer zu Kaffee und Kuchen vorbeikommen morgen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Montagmorgenlinks</title>
		<link>http://natalie.springhart.de/blog/2012/01/16/montagmorgenlinks-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natollie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltäglichkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Quietschkitsch]]></category>

		<category><![CDATA[Schnipseleien]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich angefangen habe, meine Firefox-Lesezeichen aufzuräumen, finde ich nichts mehr. Nein, ich will nicht darüber reden.
Auch nicht reden will ich darüber, dass in meinem Hinterkopf zig halbfertige Blogeinträge zu so spannenden Themen wie &#8220;Was mit Wulff&#8221;, &#8220;Warum ich mich immer noch nicht für einen Bundesligaverein entschieden habe, so fan-technisch&#8221; oder auch &#8220;Therapy has made [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich angefangen habe, meine Firefox-Lesezeichen aufzuräumen, finde ich nichts mehr. Nein, ich will nicht darüber reden.<span id="more-1720"></span></p>
<p>Auch nicht reden will ich darüber, dass in meinem Hinterkopf zig halbfertige Blogeinträge zu so spannenden Themen wie &#8220;Was mit Wulff&#8221;, &#8220;Warum ich mich immer noch nicht für einen Bundesligaverein entschieden habe, so fan-technisch&#8221; oder auch &#8220;Therapy has made me smug&#8221; gespeichert sind, die ich aber irgendwie nicht zu Bildschirm bringe. Wollt ihr alle dringend lesen, ich weiß, ich weiß (hüstel). Gibt aber trotzdem nur Internet-Sammelsurium heute.</p>
<p>- <a target="_blank" href="http://pinterest.com/LaSpringhart">Pinterest.</a> Ich bin jetzt auch dort. Bisher hat die Seite es noch nicht geschafft, meine Krea- und Produktivität in das endlose schwarze Loch der Prokrastination hinabzuzerren, aber dafür hab ich ja schon Facebook, Twitter, G+, diverse Foren und natürlich Suchmaschinen. Hab ich euch eigentlich jemals erzählt, dass man zu meiner Zeit noch mit Altavista, Ask Jeeves und infoseek gegoogelt hat? Und dass sich das einfach &#8220;Suchen&#8221; nannte?</p>
<p>Ja, Leute. Ich bin <em>alt</em>. 40 nächsten Monat, übrigens. Ist mir aber wumpe, weil ich erst im Sommer feiere (ha! Ein Punkt auf der 101-Dinge-Liste erledigt), und das mit der kindergeburtstagigsten Party, die ich hinkriege. Ob man eine Hüpfburg auf unser Grundstück kriegt? Oder ein Bällchenbad?</p>
<p>- Apropos &#8220;Dinge, die ich später entdecke als alle anderen&#8221; (Pinterest. Ähem.): Sherlock. Oder, wie ich gestern Abend beim DVD-Gucken Sekunden nach Holmes&#8217; erstem Auftritt twitterte:</p>
<p><img src="http://natalie.springhart.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/cumberbatch.jpg" alt="cumberbatch" title="cumberbatch" width="365" height="113" class="aligncenter size-full wp-image-1721" /></p>
<p>Gebt mir einen vermindert sozialkompatiblen Ermittler, und ich bin bezaubert. Siehe auch meine Gil Grissom-Obsession, meine Schwäche für Brenda Leigh Johnson oder natürlich meinen derzeitigen Tony Hill-Tunnelblick. Und nein, ich will nicht wissen, was das über mich sagt. Ich bin mir nur sehr, sehr sicher, dass ich mit dieser Faszination nicht alleine bin. Für die ein, zwei Leute, die mit obigem Tweet nichts anfangen können: Benedict Cumberbatch ist in diesem Video der, der ein bisschen aussieht wie Jared Padalecki, wenn er von <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alberto_Giacometti">Alberto Giacometti</a> modelliert worden wäre. Und wer mit Jared Padalecki nichts anfangen kann &#8230; Leute. Wenn ich jetzt auch noch mit &#8220;Supernatural&#8221; anfange, sitzen wir morgen noch hier. Also.</p>
<p>Sherlock.</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/cSQq_bC5kIw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>(Und: Rupert Graves!)</p>
<p>- And now for something completely different (okay, die Überleitung ist per se jetzt nicht completely different, weil ja auch wieder britisch und definitiv zum Teil vermindert sozialkompatible Charaktere - Albatross! - , aber es ist und bleibt eine meiner Lieblingsüberleitungen, und &#8230; überhaupt!): Die Kunst von <a target="_blank" href="http://www.etsy.com/shop/britsketch">Brittney Lee</a>. Aaaaah!!! Ich brauche mehr Wände! Die hawaiianischen Götter! Das lesende Katzenkraulemädchen! Die Dinosaurier-Party! Ich wiederhole: DIE DINOSAURIER-PARTY!!!</p>
<p>Tief durchatmen. Die Dinosaurier-Party. Hingerissener Seufzer.</p>
<p>- Und in Sachen hingerissene Seufzer sei hier das <a target="_blank" href="http://speyer.technik-museum.de/">Technikmuseum in Speyer</a> erwähnt, das wir letztes Wochenende besucht haben - die Fotos davon bin ich der Welt immer noch schuldig, ich kann&#8217;s aber gerne zusammenfassen: Feuerwehrauto, Feuerwehrauto, Feuerwehrauto, Feuerwehrauto, Bus der Kelly Family, Feuerwehrauto, Flugzeug, Flugzeug, Flugzeug, Space Shuttle, Motorrad &#8230;</p>
<p>SPACE SHUTTLE!!! Okay, &#8220;nur&#8221; der Prototyp des russischen Knock-Offs, aber trotzdem. Ich weiß nicht, ob es irgendjemandem klar ist, aber die Springhartsche war, als sie noch die kleine Beyelersche war, ein ziemlicher Geek. (Siehe auch: &#8220;DINOSAURIER-PARTY!!!&#8221; Ich hatte eine ziemlich gute Imitation des Angriffs eines <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deinonychus">Deinonychus</a> drauf. Mit ungefähr acht bis zehn Jahren. Jawoll! Oh, Wikipedia sagt, der Deinonychus sei gefiedert gewesen. Moment, ich muss mal eben meine Weltordnung justieren. Federn. Der Deinonychus. Och Mönsch.)<br />
Und meine Faszination mit der Raumfahrt mag unter anderem mit meiner fast ersten (Winnetou!) großen Liebe Captain Future zu tun gehabt haben - cherchez l&#8217;homme, toujours - , aber ich war auf jeden Fall sehr viel aufgeregter als der Sohnemann, als wir da oben im Space Shuttle Buran standen. &#8220;Space Shuttle, Bastian! Hui!!!&#8221; Von der Sojus-Raumkapsel, die tatsächlich im All war, und meinem beglückten Grinsen, als ich sie betrachtete, wollen wir nicht weiter sprechen. Und auch nicht davon, dass ich dem Opa, der mit seiner kleinen Enkelin im Museum war, beinahe mit einem feministisch-stolzen &#8220;Bravo! Danke!!!&#8221; die Hand geschüttelt hätte.</p>
<p>Das Technikmuseum hat aber natürlich eigentlich nichts mit Internet-Fundsachen zu tun, aber man kann ja auch mal auf Offline-Interessantes hinweisen. Oder vielleicht sollte ich einfach diese Blogeinträge umbenennen, denn Sherlock Holmes ist ja per se auch kein Online-Ereignis &#8230;<br />
<a target="_blank" href="http://fuckyeahsherlock.tumblr.com/"><br />
Andererseits. </a>If it exists, there is a Fuck Yeah Tumblr page for it.</p>
<p>- <a target="_blank" href="http://jesserosten.com/2012/fotoshop-by-adobe">Fotoshop by Adobé</a> haben ja sicher auch schon wieder alle gesehen, aber je nun. Großartigkeit muss verewigt werden.</p>
<p>- Und ein &#8220;alle gesehen&#8221; hab ich noch zu diesem Quasi-Konzepteintrag &#8220;Die Springhartsche sammelt Dinge, die &#8220;AAAALT!!!1&#8243; sind: The Joy Of Books.</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/SKVcQnyEIT8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einen schönen Wochenbeginn wünsche ich!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Montagmorgenlinks</title>
		<link>http://natalie.springhart.de/blog/2012/01/09/montagmorgenlinks/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natollie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alltäglichkeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Bastian]]></category>

		<category><![CDATA[Quietschkitsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle anderen machen das irgendwie am Freitagnachmittag. Vermutlich, weil man übers Wochenende mehr Zeit zum sinnlosen Rumsurfen hat. Ich aber mache auf kleines gallisches Dorf und sage: Nö! Ich nicht!
Ich bin nämlich der Meinung, dass man viel eher am Montagmorgen etwas Ablenkung und Erheiterung braucht. Zumindest meine ich mich zu erinnern, dass das für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle anderen machen das irgendwie am Freitagnachmittag. Vermutlich, weil man übers Wochenende mehr Zeit zum sinnlosen Rumsurfen hat. Ich aber mache auf kleines gallisches Dorf und sage: Nö! Ich nicht!<span id="more-1716"></span></p>
<p>Ich bin nämlich der Meinung, dass man viel eher am Montagmorgen etwas Ablenkung und Erheiterung braucht. Zumindest meine ich mich zu erinnern, dass das für die Werktätigen unter der Leserschaft der Fall sein könnte. Ich faule Hausfrau liege ja vermutlich beim Freischaltezeitpunkt dieses Eintrags noch im Bett, har har har. (Vormerken rult total!)</p>
<p>Kann nicht versprechen, dass ich das beibehalte - kann ja nicht mal besprechen, dass ich meine Vorhaben für Januar einhalte. Leute, wisst ihr eigentlich, wie viele Firefox-Lesezeichen ich habe? Aaaargh!!!</p>
<p>Aber immerhin gleich ein paar zum Verbraten für hier. Ha!</p>
<p>Wir beginnen mit Bastian. Für die paar wenigen Leute, denen ich die Videos noch nicht per Facebook, Twitter oder Mail aufgedrängt habe: Seine großen Leidenschaften. Sirenen und Wurst. Volksfeste dürften mal sein ganz persönliches Paradies werden &#8230;</p>
<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/3WCNXzV9yN0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/LFRF8PZOWfA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es folgen Links aus meinem &#8220;hübsch, müsste ich mal bloggen&#8221;-Fundus.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.100abandonedhouses.com/">100 Abandoned Houses</a> - ich würd sie alle nehmen. Und dann beim Restaurieren verzweifeln. Wie Bastian sagen würde: &#8220;PAPA HELFEN!!!&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://en.dawanda.com/product/2741770-I-like-you-card">Die ultimative Liebeserklärungskarte für Hundebesitzer.</a> Hrrihihihi.</p>
<p>Die Beschreibungen der Schmerzen auf dem <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Schmidt_Sting_Pain_Index">Schmidt Sting Pain Index</a> sind sehr, äh, bildhaft. Fast schon literarisch irgendwie. Trotzdem: AUA!!!</p>
<p><a target="_blank" href="http://superuseless.blogspot.com/">Superuseless Superpowers</a>. Sehr hübsch. Meine Superkraft ist ja das einäugige Schielen:</p>
<p><img src="http://distilleryimage1.instagram.com/8efb3b5a397811e19e4a12313813ffc0_6.jpg" alt="Einaeugiges Schielen" /></p>
<p>Und am Ende: Ich liebe Adele, aber &#8220;Someone like you&#8221; wurde nun wirklich totgedudelt, okay? Da hör (und guck) ich lieber noch tausend Mal &#8220;Chasing Pavements&#8221;:</p>
<p><embed flashVars="playerVars=autoPlay=no" src="http://www.metacafe.com/fplayer/1103465/adele_chasing_pavements.swf" width="440" height="248" wmode="transparent" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" name="Metacafe_1103465" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash"></embed>
<div style="font-size:12px;"><a target="_blank" href="http://www.metacafe.com/watch/1103465/adele_chasing_pavements/">Adele - Chasing Pavements</a> - <a target="_blank" href="http://www.metacafe.com/">Free videos are just a click away</a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jahresplanungen Teil 1</title>
		<link>http://natalie.springhart.de/blog/2012/01/01/jahresplanungen-teil-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 13:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natollie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Psychoquatsch]]></category>

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		<description><![CDATA[So. Neues Jahr, neues Glück, Vorsätze, dings blah. Kennt man ja: Ob man will oder nicht, irgendwie fühlt sich die veränderte Zahl doch wie eine Möglichkeit zu neuen Anfängen an, also könnte man vielleicht &#8230; auch wenn&#8217;s total uncool ist und so &#8230; Also: Vorsätze.
Ihr kennt alle das Konzept von &#8220;101 Dinge in 1001 Tagen&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So. Neues Jahr, neues Glück, Vorsätze, dings blah. Kennt man ja: Ob man will oder nicht, irgendwie fühlt sich die veränderte Zahl doch wie eine Möglichkeit zu neuen Anfängen an, also könnte man vielleicht &#8230; auch wenn&#8217;s total uncool ist und so &#8230; Also: Vorsätze.<span id="more-1711"></span></p>
<p>Ihr kennt alle das Konzept von &#8220;101 Dinge in 1001 Tagen&#8221; oder wie auch immer diese Zielsetzung heißt, richtig? Die Idee an sich ist super, nur funktioniere ich mehr so nach dem Citius, Altius, Fortius-Prinzip. Will sagen: 1001 Tage? Ha! Brauchmanet. Machma in 365. Ach nee, 366. Das ergibt dann 0,28 Dinge pro Tag, knapp zwei Dinge pro Woche, knapp 8,5 Dinge pro Monat.</p>
<p>Aber weil mir mittlerweile auch klar ist, dass ich mich mit dem gerade genannten &#8220;Immer noch ein bisschen mehr und noch eine Dreingabe und guckt mal wie toll!&#8221;-Konzept gerne schon in der ersten Kurve gnadenlos überfordere, setze ich lieber auf Kleinigkeiten. D.h. das Fallschirmspringen muss ebenso warten wie das Fremdsprachelernen oder <a target="_blank" href="http://www.burdastyle.de/aktuelles/news/autoren-interview-susanne-klingner-hab-ich-selbst-gemacht_aid_3624.html">Schuhe selber bauen</a> (tolles Buch übrigens, führt mich sehr in Versuchung!). </p>
<p>Wobei, apropos Fallschirmspringen: Die Sache mit dem <a target="_blank" href="http://www.roc-team.de/index.php?id=145">Skispringen am Seil</a>, verdammt, die reizt mich. Die reizt mich sehr.</p>
<p>Dennoch. Kleinigkeiten. Eher eine To Do- als eine Life List. Zeug, das sich eh angesammelt hat oder das ich schon lange mal machen wollte. Durchführbares. And it goes a little like this, nach Monaten aufgeteilt, damit ich nicht schon am Ende dieses Blogeintrags den Überblick verloren habe:</p>
<p><strong>Januar</strong></p>
<p>1. Meine Firefox-Lesezeichen sortieren. Was denn? Kleinigkeiten!<br />
2. Schal und Mütze für den Sohn häkeln bzw. stricken. Hab ich mit angefangen, sollte sich auch relativ schnell beenden lassen, sofern mich der Hund abends vorm TV handarbeiten lässt.<br />
3. Mein Arbeitszimmer aufräumen, Mist aussortieren, gegebenenfalls umräumen bzw. umbauen. Mir fiel nämlich neulich auf, dass ich mich arbeitstechnisch wohler fühle, wenn weniger Chichi hier rumsteht. Die Frage wird also lauten: Wovon kann ich mich trennen, wovon nicht, und wohin dann damit? Grundsatzstrategie wird das William Morris-System von <a target="_blank" href="http://pancakesandfrenchfries.com/2011/10/day-1-31-days-of-william-morris/">Pancakes &#038; French Fries</a> sein. Das gilt auch für alle anderen Umbau- und Aufräumvorhaben 2012. Denn ich habe viiiiele.<br />
4. Alte Kleider fertig aussortieren, Aussortiertes in den Altkleidercontainer oder den Müll werfen (oder zu Putzlappen umfunktionieren! Oder in Streifen zerfetzen und einen Teppich daraus weben &#8230; äh ja, Letzteres vielleicht nicht). Liste machen, welche Kleidung ersetzt werden muss. Gekauft werden darf nur Fair Trade-Ware oder Second Hand. Bei meiner Kleidergröße durchaus eine Herausforderung.<br />
5. Kamera besser kennen lernen. Mithilfe von Gebrauchsanweisung, Handbuch und weihnachtsgeschenktem Buch zum Thema kreatives Fotografieren. An der <a target="_blank" href="http://www.fatmumslim.com.au/2011/12/photo-day-challenge-january-2012.html">täglichen Foto-Challenge</a> von Fat Mum Slim teilnehmen. Zu sehen im <a target="_blank" href="http://twitter.com/#!/natollie">Twitterfeed</a> und bei <a target="_blank" href="http://web.stagram.com/n/natollie">Webstagram</a>.<br />
6. Endgültige Entscheidung treffen, ob und wie und vor allem wann ich den 40. Geburtstag feiere. Ich hätte gerne was Großes, dafür bietet sich der Sommer aber eher an als der Februar. Kennt irgendwer einen guten Vermieter für Hüpfburgen für Erwachsene?<br />
7. Des Sohnes Spielsachen und Kleider sortieren. Wegräumen, was weg kann. Voraussichtlich neue Spielzeugtruhe anschaffen. Weil wahrscheinlich nichts weg kann. (Ambitionierte Variante: Truhe selber bauen bzw. zumindest selber bemalen.)<br />
8. Wieder mal eine Runde Werbeflyer fürs Buch verschicken. Und eine Runde Gratisexemplare an geschätzte BloggerInnen bzw. Rezensionsexemplare an desinteressierte Medien. Har har.<br />
9. (Diesen Monat werden es neun Dinge, da 31 Tage und Februar kurz und überhaupt) Zehn Rezepte aus den angesammelten Kochbüchern nachkochen. Darüber bloggen. Mit Fotos. Und dann beschließen, im Februar die Küche als nächstes Zimmer in Angriff zu nehmen.</p>
<p><strong>Februar</strong></p>
<p>10. Aufzuräumendes Zimmer: Die Küche. (See what I did there?) Unbenutzte Haushaltgeräte, unbrauchbare Vorräte und ungeliebte Kochbücher aussortieren. Die Spätzlepresse bleibt!<br />
11. Alle rumfliegenden Rezepte in mein Rezeptebuch abschreiben. (Zum Glück hab ich mir für den Februar nur acht Sachen vorgenommen &#8230;)<br />
12. PC-Festplatte aufräumen. Uääääärks!<br />
13. Blog neu designen. Lassen. Hallo Ehemann!<br />
14. Mich zum Thema Gärtnern schlau machen (siehe März), d.h. konkret planen, was wann wie wo gepflanzt werden kann.<br />
15. Meine Twitterseite umgestalten. Die sieht ja aus, Leute, die sieht ja aus!!!<br />
16. &#8220;Sherlock&#8221; gucken. Also, die britische Serie. Sonst kriegt meine Schwester die DVD ja nie wieder &#8230;<br />
17. Auch wieder zehn Rezepte aus den Kochbüchern nachkochen. Darüber bloggen. Mit Fotos. Den dringenden Wunsch empfinden, sich &#8220;<a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Plate-Pixel-Digital-Photography-Styling/dp/0470932139">Plate to Pixel</a>&#8221; zu bestellen.</p>
<p><strong>März</strong></p>
<p>18. Aufzuräumendes Zimmer: Garten. Also, die Wildnis da unten vorm Haus. Dieses Jahr ist nämlich Gemüse geplant. Kann möglicherweise je nach Wetterlage mit dem Zimmer für April getauscht werden.<br />
19. Mit dem Sohn Osterdeko und andere Frühlingssachen basteln.<br />
20. Urlaubszeit und -ziel festlegen. Last Minute und Kleinkind ist eher schwierig. 2012 bitte kein zu kleines, hässliches Hotelzimmer unterm Dach im eher unbefriedigenden Familienferienhof. Gut, für die über 30 Grad konnten die Inhaber nichts, aber trotzdem: Unterm Dach. Alle in einem Zimmer. Mit Kleinkind zu dritt im Bett. Über 30 Grad. Ächz.<br />
21. Fotos auf der externen Festplatte aufräumen. Uääääärks!!!<br />
22. Die Nähmaschine auf Vordermann bringen oder dann halt ersetzen. Etwas nähen, und wenn&#8217;s nur ein Einkaufsbeutel ist.<br />
23. Das Grab meiner Mutter besuchen.<br />
24. Rote Bete probieren.<br />
25. Die erste Staffel &#8220;Mad Men&#8221; fertiggucken. Auch wenn&#8217;s fürchterlich deprimierend ist und keiner wirklich sympathisch. Immerhin: Don Draper. Wobei hier erstaunlicherweise nicht die Maxime gilt, dass ich die Figur besser finde als den Schauspieler. Ich finde Jon Hamm viel viel viel viiiiiiel grandioser als Don Draper. So.<br />
26. Das mit den zehn Rezepten aus den Kochbüchern sollte ich vermutlich als einen einzelnen Unterpunkt nehmen, statt es jeden Monat wieder neu aufzuführen, was? Mach ich aber nicht. Ätsch. Mein Blog, mein Möbelhaus, meine Kamera.</p>
<p>Teil 2 folgt, äh, morgen? Ende März? Überhaupt nicht? Man darf gespannt sein. </p>
<p>Ich bin&#8217;s.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Advent, Advent - Vierundzwanzigster Dezember</title>
		<link>http://natalie.springhart.de/blog/2011/12/24/advent-advent-vierundzwanzigster-dezember/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natollie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Quietschkitsch]]></category>

		<category><![CDATA[Schnipseleien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja ja ja. Der Songtext ist verdammt kolonialistisch mit seinem &#8220;Weihnachten überall, Leute! Auch dort, wo man kein Weihnachten feiert!&#8221;-Gutmenschentum. 
Und im Endeffekt sind die Probleme heute genau so groß wie damals, wenn nicht größer. Man könnte daran verzweifeln. Man könnte aber auch weiter sein Möglichstes tun. Ich wär dann mal für Zweiteres. You don&#8217;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ja ja. Der Songtext ist verdammt kolonialistisch mit seinem &#8220;Weihnachten überall, Leute! Auch dort, wo man kein Weihnachten feiert!&#8221;-Gutmenschentum. <span id="more-1709"></span></p>
<p>Und im Endeffekt sind die Probleme heute genau so groß wie damals, wenn nicht größer. Man könnte daran verzweifeln. Man könnte aber auch weiter sein Möglichstes tun. Ich wär dann mal für Zweiteres. You don&#8217;t need to let them know it&#8217;s Christmas time. Just, you know, <em>care</em>. Act. Help.</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/BWUYYSijfvo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Band Aid - Do They Know It&#8217;s Christmas</p>
<p>(Ja, Leute - Stars sahen damals noch halbwegs menschlich aus! Und ich werde immer, immer, immer einen kleinen Andrenalinspiegelhopser in mir fühlen, wenn George Michael &#8220;at Christmas time&#8221; singt, weil danach gleich Simon Le Bon kommt. Ähem.)</p>
<p>(Und er durfte länger singen als George! Ätschebätsch! Das Duell Wham! gegen Duran Duran, entschieden für die Ewigkeit! Ha!)</p>
<p>In diesem Sinne, ob oberflächlich oder pseudotiefgründig: Fröhliche Weihnachten allenthalben!</p>
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		<item>
		<title>Advent, Advent - Dreiundzwanzigster Dezember</title>
		<link>http://natalie.springhart.de/blog/2011/12/23/advent-advent-dreiundzwanzigster-dezember/</link>
		<comments>http://natalie.springhart.de/blog/2011/12/23/advent-advent-dreiundzwanzigster-dezember/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natollie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Quietschkitsch]]></category>

		<category><![CDATA[Schnipseleien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://natalie.springhart.de/blog/?p=1706</guid>
		<description><![CDATA[Es dachte doch bitteschön niemand, dass wir ganz ohne diese Herren auskommen, nicht wahr?

The Ark - O Helga Natt
Und jetzt wieder ein Tränchen vergießen, einmal tief seufzen, sich daran erinnern, dass es sie ja alle als Individuen noch gibt und dass da bestimmt noch Spannendes auf uns wartet.
Und dass der Abgang dieser Band ein Musterbeispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es dachte doch bitteschön niemand, dass wir ganz ohne diese Herren auskommen, nicht wahr?<span id="more-1706"></span></p>
<p><iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/3hVE_hacgQU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>The Ark - O Helga Natt</p>
<p>Und jetzt wieder ein Tränchen vergießen, einmal tief seufzen, sich daran erinnern, dass es sie ja alle als Individuen noch gibt und dass da bestimmt noch Spannendes auf uns wartet.</p>
<p>Und dass der Abgang dieser Band ein Musterbeispiel dafür ist, wie man es richtig macht: Mit Würde, Ehrlichkeit, Spaß und echten Gefühlen. Danke dafür.</p>
<p>Forever.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://natalie.springhart.de/blog/2011/12/23/advent-advent-dreiundzwanzigster-dezember/feed/</wfw:commentRss>
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