D-Days
Ja, ich finde Gwyneth Paltrow’s GOOP-Newsletter auch eher auf eine “Ja nee, is klar”-Art und Weise amüsant. Aber neulich hat er mich ziemlich kalt erwischt. (mehr…)
Ja, ich finde Gwyneth Paltrow’s GOOP-Newsletter auch eher auf eine “Ja nee, is klar”-Art und Weise amüsant. Aber neulich hat er mich ziemlich kalt erwischt. (mehr…)
Der Bub wurde gestern ein halbes Jahr alt. Haben wir nicht wirklich gefeiert, aber festgehalten werden musste es natürlich, wenn auch nur im wenig erhebenden Augenblick, als Bastian auf Vatis Schoss beim Rumsurfen zugucken durfte:

Man beachte übrigens, dass der Mann immer noch in sein Abi-Shirt passt. Ich hab ja zum Glück keins, denn das würde derzeit definitiv aus allen Nähten platzen…
Nun wäre der Halbjahresgeburtstag ja vermutlich eine willkommene Gelegenheit, um die letzten sechs Monate Revue passieren zu lassen - aber ich bin halt immer noch unkonzentriert und anderweitig beschäftigt, leider.
Deswegen nur so viel: Mein Kleiner bringt jeden Tag so viel Glückseligkeit in mein Leben, das kann sich gar niemand vorstellen, der nicht selber Kinder hat. Sorry, ist nicht als Ausgrenzung gemeint, ist einfach so. Ich liebe meinen kleinen Bastian über alles. Und das ist die Untertreibung des Jahrtausends.
Und wie könnte ich ihn bitte sehr nicht so lieben, dass jegliche Worte fehlen?

Mittlerweile ist der Herr übrigens jetzt auch Breiesser. Naja, Breiverteiler. Tipp aus dem mütterlichen Erfahrungsschatz: Brei einfach direkt auf dem Lätzchen und dem Babygesicht verteilen. Spart Zeit.

Und eine hübsche Retrosommermütze aus dem Springhartschen Kinderklamottenfundus hat er auch. UND ZWEI ZÄHNCHEN!!! (Und eine geradezu unheimliche Begabung dafür, seine Socken abzustreifen)

Weil sie so, ähhhh, schön ist (und er so niedlich), hier die Mütze (und der Bub) nochmal in Grossaufnahme.

Aber wir wollen das andere kleine Familienmitglied ja auch nicht zu kurz kommen lassen - deswegen hier eine totaaaal elegante bildliche Überleitung vom Fleischzwerg zum Fellzwerg.

Ja, derzeit findet Bastian Nibbler viel interessanter als Nibbler Bastian. Bastians Spielzeug hingegen findet Nibbler SEHR faszinierend. Ansonsten ist er natürlich wie immer der ärmste Hund der Welt, der nur zum Prügeln aus dem Schrank gelassen wird. Kennt man ja. Hier ein seltener Moment auf dem Sofa, bevor er wieder gezüchtigt und ohne Abendessen ins Bett geschickt wurde:

Das Leid ist ihm anzusehen. Deswegen versucht er natürlich, Bastian auf seine Seite zu ziehen und ihn von unserer Bösartigkeit zu überzeugen, in dem er ihm Dinge zuflüstert wie: “Nee, ernsthaft: Die mästen dich nur für Weihnachten…”

Scheint zu funktionieren - immerhin mag Bastian wie gesagt Nibbler durchaus leiden.

Wobei, ganz ernsthaft: Nibbler benimmt sich wirklich vorbildlich gegenüber dem Kleinen, der manchmal dann doch beschnuppert werden muss…

…auch wenn er es weiss Gott nicht immer leicht hat. Zwerg oder nicht, ist halt auch ein Mensch und deswegen gemein zum armen, armen Nibbli!

Deswegen bitte eine Runde Mitleid für den Hund. Kann er immer gebrauchen. Er hat es SO schwer.

Ich geh ihm dann mal eben ein leckeres Mittagessen zubereiten, ähhh ich meine, ich sperre ihn dann mal wieder in den dunkeln, kalten Schrank.
Letzte Woche sprach er noch fliessend Uhu, mittlerweile ist er zu wütender Katze übergegangen. (mehr…)
Bastian ist so begabt. Heute früh hat er etwas gebrabbelt, das fast wie “Ni Hao” klang - die angeheiratete asiatische Verwandtschaft hat also anscheinend sogar aus der Ferne einen gewissen Einfluss auf ihn. Und ausserdem spricht er schon fliessend Uhu. (mehr…)
Hurra, hurra, hurra - der Frühling ist da! Sogar hier. Mal eben ein kurzer Beweisfotoblogeintrag.
(mehr…)
…time is fleeting, madness takes its toll. Nee, Moment, der Wahnsinn ist es nicht, es ist bloss der latente Schlafmangel. Aber egal, es gibt etwas zu feiern: (mehr…)
…essen manche Leute Knoppers. Ich nicht. Ich hab was viel Süsseres, und das hab ich auch zum Fressen gern: (mehr…)
Wir, also ich, haben aber halt einfach immer noch keine Zeit zum textlich brauchbaren Bloggen. Heute zum Beispiel hat Herr B. einen Granteltag und lässt sich nur durch Dauerbeschallung mittels seines Musikmobiles im Zaum halten. Was so viel heisst wie: Alle anderthalb Minuten verklingt “Guten Abend, gut Nacht” und muss durch mich manuell wieder gestartet werden. Wobei der Herr mittlerweile auch schon wieder ungeduldig quakt, ich fürchte also, ich schreib dann später weiter… (mehr…)
Willkommen in meinem derzeitigen Tagesablauf - einige Dinge muss ich dieser Szene vorausschicken bzw. dem Leser in Erinnerung rufen, damit ich sie nicht während des Schauspiels erklären muss. (mehr…)